Wir bauen uns eine Werkbank. Teil 3. „Blech“.

Blech. Blech nennen die sowas in der Branche…bank151800x800x10mm. 115kg schwer. Ein Blech. Aber zunächst etwas dünneres Blech. Bevor die fette Platte oben drauf kommt, böte es sich an, das Abteil für das Schweißgerät zu verblechen.

Nach 2 recht schnell verbrauchten Pferd Trennscheiben (Äquivalent zu 5 Kisten Baumarkttrennscheiben) die Erleuchtung; der Gerät kann doch auch Plasma machen!

bank21Und so waren denn die tafeln zum einschweißen recht schnell zugeschnitten. SV Seeker Stil; was gerades neben die Schnittkante legen und die Keramikdüse daran entlang ziehen. Ein perfekt gerader Schnitt. Zumindest so lange, wie dem Kompressor nicht die Sicherung fliegt… Ohne konstanten Luftdruck geht der nicht, der Gerät.bank20Wie man auch erkennen kann, wurden noch ein paar Flacheisen eingeschwossen, die das Abteil für die Gas-Flaschen geben.

bank18Tja und dann – Blech abladen. Ein Glück hat’s hier so viele Arbeitstiere… Damit ging’s relativ einfach.

bank16bank17^und über die Nacht parkt der Raketenwagen drüber.

Bis mir was eingefallen ist, wie Ich die 115kg „Blech“ denn jetzt 90cm hoch gehoben bekomme.

Derweil gab es noch ein paar kleine Verbesserungen an der Klappé; Endanschläge für den Schlitten und Anschläge für die Klappe. Die lässt sonst den Schlitten zurückschnappen und schließt nicht schön. Die Anschläge für den Schlitten sind natürlich entfernbar, damit man den auch wieder heraus bekommt. Wenn man will. Und nicht bei jedem mal Klappe schließen. 😉bank19Weiter in Teil 4.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

You human? Solve this: *