Wir bauen uns eine kleine Werkbank. Teil 1.

Keine Garage ohne eine halbwegs gescheite Werkbank, das ist einfach so. Und warum kaufen, wenn man Urlaub und Bock auf schweißen hat. Ausserdem – gekauft passt eh nicht. Oder ist teuer. Oder lummelig. Oder einfach alles zusammen. Also, los geht’s.bank1

Am Anfang war das Trapez. 50x50x2mm. Alles in’s Wasser gelegt und dann von oben nach unten aufgebaut. Also, andersherum. Aber das Ding liegt ja noch auf’m Kopf. Anvisierte Arbeitshöhe: 91cm. Das herauszufinden hat am meisten Zeit gekostet. Niveau ändern ist später schwieriger als sich vorher Gedanken zu machen. bank2Der Rohbau^ steht, da fehlt aber noch ’ne ganze Wagenladung an weiteren Rohren und Profilen. Obwohl bereits 16 Meter(!) Quadratrohr im Grundgerüst stecken.

Der grobe Plan war, was massives zu bauen, mit Schubladen und Abteil für’s WIG-Schweißgerät. Idealerweise mit Arbeitsfläche aus Metall. bank3Kasten angefangen zu verblechen – über dem Schweißgerät (bzw. den Schweigeräten) liegen dann die Gasflaschen waagrecht unter der Arbeitsfläche. Bei schweren Arbeiten auf der Platte werden die Regler gegen die Kappen getauscht, fertig. Alles sicher.

Insgesamt sind dann noch – bisher – weitere 7,6 Meter an Profilen und Rohr in das Gestellt gewandert, Tendenz weiter steigend. 6x77cm Rolladen-U-Profil eingeschweißt:

bank6bank4Da sollen später die Schubladen drin laufen. Dachte erst an richtige Führungen, das sollte es aber auch tun. Und ist für die Ewigkeit. Und – einfach. Wie auch kostengünstig. Denn so viele Kilo & Meter Stahl summieren sich schnell zu einer größeren Summe Geld…bank5

Weiter, wenn es weiter geht. Weil man zwischendrin ja dann doch immer wieder etwas ändert und dann doch schnell noch anderes Material braucht oder das Gas alle geht…

Was oben drauf kommt ist auch entschieden, auch wenn es nicht leicht ist… Weiter bei Teil 2.

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